Hochsensibilität im Beruf

Ca 15 - 20 % der Bevölkerung gelten als hochsensibel.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein ebenso hoher Prozentsatz der Mitarbeiter/Innen und Führungskräfte eines Unternehmens dazu zählen, ist also hoch.

Sie kommen als Arbeitgeber an dem Thema nicht vorbei.


Hochsensible Mitarbeiter/innen: Das gewisse "Plus"

Die Deckenlampe ist grell und flackert leicht,  zwei Kolleginnen diskutieren sehr engagiert über die beste Problemlösung, gleichzeitig klingelt ein Telefon, Absätze klackern über den Korridor, der Papierstapel liegt wie ein stummer Vorwurf immer noch auf dem Schreibtisch, der Döner des Kollegen riecht unerträglich stark... Stress flutet den Körper.

Willkommen in der Welt von Hochsensiblen.

Für die Einen ist es ein völlig normales Szenario, für Hochsensible ist es anstrengend.
Wie kommt das?
Das Nervensystem hochsensibler Menschen arbeitet anders. Es nimmt mehr wahr, und es verarbeitet die Reize auch tiefer.
Mögliche Folgen in einer nicht angepassten Arbeitsumgebung: Stress, Burnout, Überforderung, Unkonzentriertheit, Krankheitssymptome, höhere Fehlerquote.


Sind Hochsensible also die schlechteren Mitarbeiter?

Nein, keinesfalls.

Viele Hochsensible verfügen über wertvolle Ressourcen:

  • den besonderen Blick fürs Detail
  • ein großes Maß an Kreativität
  • Einfühlungsvermögen
  • vernetztes Denken
  • Teamfähigkeit
  • Überblick
  • Qualitätsbewusstsein und Sorgfalt
  • Nuancenreiche Wahrnehmung
  • Neugier, und Lernwillen
  • hohe Werte, wie Loyalität und Gerechtigkeitssinn
  • Lösungsorientiertheit
  • hohes Engagement, wenn sie ihre Arbeit als sinnvoll erleben

Beweisen Sie als Arbeitgeber Weitblick und Verantwortungsbewusstsein, indem Sie dieses Potential nutzen!
Ich berate und begleite Sie gern dabei.

Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, arbeiten hochsensible Mitarbeiter/innen meist schnell, effizient, gewissenhaft und mit großem Engagement.

Sie haben oft das gute Miteinander im Blick, sind kreativ, teamfähig und verlässlich.
Oft haben sie einen untrüglichen Blick für Funktion und Ästhetik, aber auch für die Optimierbarkeit von Prozessen.

 

Wer sich die Mühe macht, Arbeitsplätze und Strukturen "hochsensiblengerecht" zu gestalten, wird möglicherweise bald positive Auswirkungen auf Krankenstand und Arbeitsqualität feststellen.

 


Sie möchten Hochsensibilität im Betrieb thematisieren und dafür sensibilisieren?

 

Sie möchten etwas für das Wohlergehen Ihrer Mitarbeiter tun?

Sie möchten selbst mit gutem Beispiel vorangehen?  
Ihr Ziel ist es auch, sich von Mitbewerbern abzuheben?

 

Sie wünschen sich dabei kompetente Beratung und Begleitung einer selbst Hochsensiblen, die jahrelang selbst Arbeitnehmerin war? Die somit weiß, wovon sie spricht?

Vereinbaren Sie ein 20minütiges kostenfreies Erstgespräch, in dem Sie Ihr Anliegen kurz schildern.

Wir schauen, ob "die Chemie stimmt", ich unterbreite Ihnen ein individuelles Angebot, und dann kann es los gehen.