Über mich

Grelle Lichter- Dir tun die Augen weh, und die blinkenden Warnbaken an Autobahnbaustellen lenken Dich so sehr ab, dass Du kaum die Fahrspur findest.


Lange Shopping-Touren? Fehlanzeige, nach spätestens zwei Stunden bist Du gereizt vor lauter Reizüberflutung und hast Rückenschmerzen.


Menschengedränge- Du wirst angerempelt und fühlst Dich einfach nur noch unwohl.


Feiern... Karneval... das macht Dir vielleicht maximal zwei Stunden Spaß, danach wirds anstrengend.


Du möchtest nur noch flüchten- nach Hause ins gemütliche Nest- gedimmtes Licht und... Ruhe. Alleinsein.
Wieder zu Dir kommen.

"Puuuh. Manchmal wird mir alles zu viel, ich könnte um mich schlagen vor lauter Gereiztheit, und gleichzeitig weinen.
Was um Himmels willen ist das bloß??"

Hochsensibilität!

Waaaas???

Es gab dazu bei mir keine BÄM- Erkenntnis...kein "durchschlagendes Erlebnis" oder so etwas... es hat viel viel Zeit gebraucht, bis bei mir der Groschen fiel.

Hochsensibilität interessierte mich als "Phänomen" schon länger, aber ich kam nicht im Traum auf die Idee, dass das etwas mit mir zu tun haben könnte.

Bis mir meine Mutter (DANKE ❤) vor einiger Zeit ein Buch schenkte von Kathrin Sohst: "Zart im Nehmen".
Hier findest Du meine Rezension dazu.
Und da... begann es mir langsam zu dämmern- ich erkannte mich in sooo vielen Erfahrungsberichten wieder.


Plötzlich ergab alles einen Sinn!


Dass ich als Kind mitweinen musste, wenn ich ein anderes Kind weinen sah... mein großer Sinn für Gerechtigkeit... meine Suche nach DER Wahrheit... mein schier endloses Grübeln... das ständige Retten-Wollen von Mensch und Tier, auch ungefragt... meine Empfindsamkeit... das schnelle Erschöpft- Sein im Vergleich zu anderen... meine Liebe zu Details, zu tiefen Gesprächen, ach und noch tausend andere Sachen...

Mir wurde klar: Ich bin weder lebensunfähig noch verrückt- ich bin hochsensibel!

Uff. Es war und ist eine riiiesige Erleichterung für mich, dass "das Kind nun einen Namen hat".
Kennst Du das?
Ich fühlte mich endlich zugehörig.
Und durch diese Erkenntnis sehe und finde ich immer mehr Menschen, die ebenfalls hochsensibel sind.
Das fühlt sich an wie heimkommen. Wie endlich das eigene Rudel gefunden zu haben.

Ja, und was jetzt?

Viele Hochsensible hadern mit ihrem Schicksal, und fühlen sich durch die Hochsensibilität eher benachteiligt... wären am liebsten anders... hätten es gerne irgendwie "leichter"...

Mir kam zugute, dass ich mich schon seit Jahren brennend für Persönlichkeitsentwicklung interessiere.

Noch vor dem Erkennen meiner Hochsensibilität ließ ich mich zum Coach ausbilden, und bin seit Anfang 2016 selbständig.
Dadurch habe ich eine Menge Tools kennengelernt, die mein Leben grundlegend positiv verändert haben. Und mittlerweile auch das Leben vieler anderer Frauen, die bei mir im Coaching waren und sind.
Es gibt soooo viele Möglichkeiten, sich das Leben angenehm zu gestalten, und/oder sich eine förderliche innere Einstellung anzueignen.

Ein glückliches, gutes Leben mit Hochsensibilität ist möglich!

Und ich gebe das aus ganzem Herzen und mit voller Überzeugung an Frauen wie Dich weiter.


Wenn Du das willst.

Melde Dich gern bei mir.

Deine Kathrina

 

 


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